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Ich bin keine Vollblutmama!
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Lilith
Lernende


Anmeldedatum: 11.06.2008
Beiträge: 3742

BeitragVerfasst am: Mi 24. Apr 2013 20:19    Titel: Ich bin keine Vollblutmama! Antworten mit Zitat

Die ganze Woche waren bei mir mehr oder weniger Überstunden angesagt. Ich fands einfach nur genial!
Im Laufe der Tage wurde ich von Mitazubis und Ausbildern gefragt, ob mir nicht meine Tochter fehlen würde (die habe ich die Woche tatsächlich eher wenig gesehen). Na klar freue ich mich, wenn ich mein Töchterlein nachmittags abholen kann oder schon zu Hause vorfinde. Aber meine Arbeit macht mir so viel Spaß, dass ich *gerne* länger bleibe und mir fehlt Töchterlein in dem Sinn nicht. Nö, ich habe auch kein schlechtes Gewissen.
Eher genieße ich, dass ich endlich den Job gefunden habe (was lange währt,... näch? Wink ), den ich durchaus bis zur Rente machen will. Und dann auch richtig!
Mein hauptamtlicher Ausbilder frug mich, ob ich nach der Ausbildung nicht lieber TZ arbeiten würde, da ja auch noch ein Kind da wäre und viele seiner Mitarbeiterinnen "die lange Trennung vom Kind" nicht verkraften würden. Hm, nä. Ich arbeite (seit gefühten 100 Jahren) endlich wieder VZ. Na klar guckt man/frau was man der Familie "zumuten" kann, aber ich denke, dass ausgeglichene Eltern besser für ein Kind sind, als solche, die zwar TZ arbeiten, denen aber zu hause die Decke auf den Kopf fällt. Und dazu gehöre ich!

Haushalt, Kindererziehung. Ja, gehört in meinem Leben unbedingt (zumindest Kind(er) ) dazu, ist aber nicht das, was mich ausfüllt.
Mein H.-A. hats verstanden, meine Mitazubis (noch) nicht. Von einer kam eben jene Aussage, dass ich keine Vollblutmama sei.
Ich musste ihr nach kurzem Überlegen recht geben. Ich bin sehr gerne Mutter meines Kindes und so lange ich (fast) TZ gearbeitet habe, war ich näher an Töchterlein aber manchmal einfach zu gluckig. Dazu habe ich die Zeit gar nicht mehr. Zum Glück, wie ich jetzt sagen muss. In den 8 Monaten hat Töchterlein einen gewaltigen Entwicklungssprung gemacht!
Es hört sich vielleicht gemein an, aber ihr blieb gar nichts anderes übrig, als reifer zu werden, da ihr nicht in jeder Sekunde Unangenehmes, Schwieriges, etc. abgenommen werden *kann*.

Machmal bewundere ich ja Mütter, die mit Leib und Seele Mama sind, sich bei jedem Projekt in der Schule einbringen möchten. Fahrdienste (gerne!) übernehmen, Kuchen backen, Bastelnachmittage ganz toll finden, ihre Kinder in jeder Lebenslage begleiten (damit meine ich nicht nur physisch). Eine Mutter eines Klassenkameraden von Töchterlein ist so. Ihr macht das Spaß, das ist nicht in den Vordergrund drängeln. Ihre Kinder sind ihr Leben. Selten, aber doch ab und an in den letzten Monaten, frug ich mich, ob ich mir nicht eine Scheibe von ihr abschneiden sollte. Bis ich zwei oder mehr Wochen (Urlaub, Krankheit, etc) meine Bande -ja auch mein Mann ist damit gemeint Wink - "am Hals hatte". Ich bin nicht dafür gemacht Laughing .
So, wies jetzt ist, fühle ich mich wohl und in meiner Familie läufts rund.

Was ich dabei nicht aus den Augen verliere ist, dass ich nur ein Kind habe. Hätte ich mehrere Kinder, dazu vielleicht auch noch Kleinkinder, ich weiß nicht, ob ich mich nicht doch dafür entschieden hätte zu hause zu bleiben. Denn Arbeitszeitaufteilung lässt sich mit dem Beruf meines Mannes nur schwer vereinbaren, auch wenn das heutzutage kein Problem mehr darstellen sollte...

Bekomme ich dafür auch virtuell ein Kopfschütteln Wink ?
Wie geht es euch und eurer Familie besser? Hausfrau, TZ, VZ? Seid ihr nach eurer Definition Vollblutmamas oder "einfach nur" Mama?
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Truvy



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Beiträge: 12123

BeitragVerfasst am: Mi 24. Apr 2013 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, kein Kopfschütteln. Heftiges Nicken statt dessen, weil es mir genauso geht wie Dir. Ich bewundere auch Mütter, die voll in dieser Rolle aufgehen. Aber ich bin nicht so. Ich bin gottfroh, dass das Kind gerne in den Kindergarten geht. Und ich kriege Schweißausbrüche beim Gedanken, mehrere Tage Kinderbespassung verantworten zu müssen. Ich glaube aber nicht, dass ich deshalb eine schlechtere Mutter bin.Ich kenne halt meine Grenze und wahre die, wenn möglich. Damit leben wir hier alle auf Dauer einfach besser. Und ich hab ja auch noch einen Mann, der super meine Defizite ausgleicht - so wie ich seine.

Truvy
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Ich lästere nicht. Ich beobachte, analysiere und bewerte.
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charli



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BeitragVerfasst am: Mi 24. Apr 2013 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Das unterschreib ich, faul wie ich bin. Very Happy

Ich bin auch keine Vollblutmama, und schon gar keine Vorzeige-Mama, eher ein schlechtes Beispiel. Und "Talent" hab ich so gar nicht für den Mama-Job. So falsch kann das aber trotzdem alles nicht sein. Einige Menschen meinen (völlig ungefragt), dass meine Kinder ziemlich gut geraten und damit ganz reizende Zeitgenossen sind. Klar maulen sie manchmal rum, aber das würden sie auch wenn ich zu Hause wäre.

Ich würde meine Arbeitszeit ganz gern auf 30 Stunden reduzieren. Ich hab jeden Tag 2 Stunden Fahrzeit, das würde meinen Tagesablauf sehr entspannen. Aber in meinem Job ist das nicht möglich, ich würde nur weniger Geld kriegen und die Arbeit wäre trotzdem noch die gleiche. Ein Leben ohne Arbeiten gehen im Büro (Kinder und Haushalt sind ja auch Arbeit) ist für mich unvorstellbar. So sieht mein Haushalt auch aus, aber mit Staubflusen auf und unter den Schränken kann ich prima leben. Very Happy
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charli
mit Bienchen (*09/05) und Möpschen (*07/0Cool

Ironie und Sarkasmus sind kein Ausdruck von Wertschätzung.
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Lilith
Lernende


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Beiträge: 3742

BeitragVerfasst am: Mi 24. Apr 2013 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Nö, als schlechte Mutter sehe ich mich auch nicht (mehr? Da muss ich mal in mich gehen.). Ich bin wie ich bin.
Stimmt nen Mann habe ich ja auch noch und der ist manchmal mehr Vollblut"mama" als ich es je sein könnte Wink .

Inzwischen sehe ich es so: Ich gebe meinem Kind alles, was ich geben kann. Das mag weniger sein, als manche andere Mütter geben können (bereit sind zu geben?), aber nicht weniger von Herzen. Wobei weniger? Ne, auch nicht, denke ich. Anders zumindest.
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ps306



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Beiträge: 1197

BeitragVerfasst am: Mi 24. Apr 2013 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

ich nicke mit, auch wenn ich nicht ganz VZ arbeite und 2 kinder habe.

ich bin dafür auch nicht gemacht und bin nach einem we auch immer wieder froh montags im büro zu sitzen Wink im job vermisse ich meine kinder nie, das ist einfach meine "alte welt" (ich sitze seit 2,5 jahren wieder da wo ich bereits vor meiner großen war) und ich mache meinen job wirklich gern.

eine vollblutmama war ich nie und generell bin ich glaube ich im "muttersein" nicht wirklich gut.
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petra mit M. *02/2003 und J. *01/2006
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Truvy



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BeitragVerfasst am: Mi 24. Apr 2013 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann nur der Mensch sein, der ich bin. Und vielleicht ist authentisch wichtiger als alles andere? Ich hoffe es einfach mal und vertraue ansonsten wie Charli drauf, dass das Kind von Dritten als sehr wohlgeraten gelobt wird. Wobei ich mir da wiederum auch sehr sicher bin, dass mein/unser Anteil daran nicht sooooo hoch ist. Wir tun halt unser möglichstes und das von Herzen.

Truvy
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Teffchen



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Beiträge: 726
Wohnort: zu Hause, wo sonst?

BeitragVerfasst am: Mi 24. Apr 2013 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich unterschreibe hier auch mal in allen Dingen... Nur manchmal tut es mir dann doch leid, dass ich nicht die Zeit habe, die ich in dem Moment dann gerne mal für´s Kind hätte...
_________________
Liebe Grüße
Teffchen mit Junior (07/05)
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Kuckuck
Erbaame! Zu spät - Die Hesse komme!


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BeitragVerfasst am: Do 25. Apr 2013 7:26    Titel: Antworten mit Zitat

Kein Kopfschütteln. Smile Ich bin eher beruhigt, wenn ich lese/höre, dass man nicht zwangsläufig zur leidenschaftlichen stay ath home mom mutiert, sobald man Kinder bekommt. Dieses "warte nur ab, bis du selbst Kinder hast, dann…!" finde ich immer sehr abschreckend.

Ansonsten heftiges Kopfnicken zur Vollzeitarbeit. Ich finde es ja super, dass es Teilzeitarbeit gibt. Das müsste noch viel mehr möglich sein. Ich profitiere ja auch davon.
ABER ein bisschen nervig ist es schon auch, keine wirklich großen Aufgaben zu bekommen, immer nur drei Tage im Büro zu sein und die restlichen 40% der Arbeitswoche zu verpassen, immer aufpassen zu müssen, dass man Dinge, die Freitag fertig sein sollen, am Mittwoch dann auch wirklich erledigt… Ich freue mich auch auf Vollzeit. Wink
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Truvy



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Beiträge: 12123

BeitragVerfasst am: Do 25. Apr 2013 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Teffchen hat Folgendes geschrieben:
Nur manchmal tut es mir dann doch leid, dass ich nicht die Zeit habe, die ich in dem Moment dann gerne mal für´s Kind hätte...


Wobei ich mir dann auch hin und wieder die Bilanz aus Sicht des Kindes angucke, die eben nicht nur mich umfasst. Und das sieht deutlich anders aus. Denn da steht nicht drin: Mami war unterwegs, Mami hatte keine Zeit, Mami hatte Arbeitsstress. Sondern: ich war mit Papa schwimmen/joggen, Papa und ich waren in der Bibliothek, Papa hat mir eine Geschichte vorgelesen und mich ins Bett gebracht, Papa hat mit mir gebacken/gekocht. Ich war bei meinem Freund XY zu Besuch und wir hatten so viel Spaß, daß ich nicht nach Hause wollte. Oder: Mama hat mich mit zu Oma und Opa genommen und ich hab dort Urlaub gemacht. Ich hab alleine was mit meinem Onkel unternommen.
Vielleicht ändert sich das auch nochmal mit Blick auf die Schulzeit. Aber mir hilft es immer, mir klarzumachen, dass es mir vielleicht im Herzen weh tut, von meinem Kind an Karneval nur ein Foto per MMS zu bekommen, wie es in seinem Kostüm und geschminkt aussah, weil ich nicht zu Hause war. Nur wer gibt mir das Recht, meinem Mann durch meine dauerhafte Anwesenheit zu Hause solche Momente vorzuenthalten?

Truvy
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zaramea76
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BeitragVerfasst am: Do 25. Apr 2013 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin auch keine Vollzeitmama, was nicht heisst, dass ich keine Vollblutmama bin. Wink Ich arbeite 35 Stunden, weil wir sonst die Kinderbetreuung nicht hinbekommen bzw. mir das dann auch zuviel wäre. Ist einfach anstregend mit zwei kleinen Kindern. Ich freue mich schon, wenn die größer sind und ich Vollzeit arbeiten kann und weiss, das sie bis abends auch ohne uns klar kommen, selber zu Freizeittermin fahren können etc. pp.

Vollblutmama bin ich dagegen schon, ich helfe in Schule und Kita, soweit das möglich ist, backe, habe alle Termine im Kopf, organisiere die Arzttermine, besorge Geschenke etc. pp. Ich versuche, die Kids von der Familie betreuen zu lassen, wenn sie schon auf uns verzichten können und das ihr Kita/Hort-Tag um vier zuende ist. Ich hab oft ein schlechtes Gewissen, weil ich keine Vollzeitmama bin. Ich bin oft überfordert und sehr angestrengt und müde. Aber das war auch so, als ich nur 20/24 Std. gearbeite habe (wobei ich da doch ein wenig weniger dauermüde war, weil ich viele Dinge tagsüber erledigt habe). Manchmal bin ich ganz schön zerrissen zwischen Vollblutmana und Teilzeitmutti. Ich wäre aber definitiv nicht glücklich als Vollzeitmama, ich fand die Baby-Zeit schrecklich und hab mich bei beiden gefreut, dass ich wieder arbeiten gehen konnte. Mir fiel es dabei aber schwer, meinen Mann einzuspannen, dabei hat er mich immer gedrängt, dass er auch Verantwortung will. Inzwischen bin ich da sehr viel relaxter und fordernder und kann abgegeben und loslassen. Wink
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Wendolene Ramsbottom
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BeitragVerfasst am: Do 25. Apr 2013 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

ich befinde mich grade in der Phase, in der ich das schlechte Gewissen gegenüber meinen Kindern, das ich manchmal habe, auf meinen Mann übertragen lerne.
Das hat nach außen hin erstmal keine gravierenden Änderungen zur Folge, aber innen fühlts sich anders an.

Wenn alles klappt, werde ich ab Oktober nach langen Jahren Halbtagsjob wieder fast vollzeit arbeiten (35 Stunden). Davor hab ich schon ein wenig Schiss, aber nicht primär wegen der Kinder, sondern wegen jeder Menge Veränderungen, die das mit sich bringt.

Insofern: hier auch nicht Vollblutmama Smile
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das Schreiben geht auch ohne es.“
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Kyara



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BeitragVerfasst am: Do 25. Apr 2013 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich tauge auch nicht zur vollzeitmama. Musste ich heute gerade wieder feststellen. Meine tochter wollte unbedingt Mittagskind sein. da der Kleine mittags in der abholzeit meist schläft, klappt das selten. Heute habe ich es extra eingerichtet. dadurch hat der Kleine zu kurz geschlafen und war gegen abend dann sehr fertig. Und meine tochter wollte ab Mittag bespaßt werden. Abends war ich nur noch genervt. Ich bin jedenfalls auch froh, wenn ich arbeiten kann und meine Kinder in der Zeit anderweitig betreut werden.

Ich glaube, ich bin eine gute babymutter. Mit Babys muss man nicht spielen. Um die muss man sich nur kümmern. das kann ich recht gut.
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Shevek
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BeitragVerfasst am: Fr 26. Apr 2013 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ich will auch ein feste, volle Stelle, bei der ich nicht zuhause bin.

Ich liebe ja meine Kinder, aber ich muss sie nicht ständig um mich haben - meinen Mann im übrigen auch nicht. Very Happy

Liebe Grüße

Hella

P.S. haben wir wirklich keine im Forum, die das ganz anders sieht, und im Mama sein voll aufgeht?
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Ich bin besessen von dem was ich besitze,
und werd gefressen von dem, was mich ernährt.

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Shevek
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BeitragVerfasst am: Fr 26. Apr 2013 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Kuckuck hat Folgendes geschrieben:
Kein Kopfschütteln. Smile Ich bin eher beruhigt, wenn ich lese/höre, dass man nicht zwangsläufig zur leidenschaftlichen stay ath home mom mutiert, sobald man Kinder bekommt. Dieses "warte nur ab, bis du selbst Kinder hast, dann…!" finde ich immer sehr abschreckend.

Das kommt von mir immer nur, wenn Leute mir erzählen, wie toll das doch ist den ganzen Tag Kinder zu betüdeln, und mir gute Ratschläge geben über immer freundlich, ruhig und gelassen sein, und wie man sich pädagogisch korrekt verhält.
Laughing

Wenn du Kinder kriegst, bleibst du du selbst, keine Angst.
Du kriegst nur jemand dazu, der das gnadenlos spiegelt. Twisted Evil
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Truvy



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BeitragVerfasst am: Sa 27. Apr 2013 8:34    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat Folgendes geschrieben:
P.S. haben wir wirklich keine im Forum, die das ganz anders sieht, und im Mama sein voll aufgeht?


Ich befürchte, die sind nicht mehr hier, weil sie sich unverstanden fühlten. Embarassed

Truvy
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